Innovation Loop.

DER INNOVATION-LOOP-ANSATZ

Innovation is
evolution.

Von der Idee zum Praxistest: Wir entwickeln mit Ihrem Team neue Lösungen, setzen ausgewählte Vorhaben um und lernen konsequent aus den Ergebnissen - wir erschaffen zusammen Neues.

ANTIZIPATION·EXPLORATION·MATERIALISATION·EVALUATION

Ihr Mehrwert

Was Ihre Organisation konkret davon hat

Neue Chancen konkret validieren, bevor sie in Ideen-Backlogs verstauben.

Wir entwickeln mit Ihrem Team aus ausgewählten Chancen konkrete Lösungen. Je nach vereinbarter Phase entwickeln wir Konzepte, bauen Prototypen und testen sie in der Praxis. Sie sehen früher, was echtes Potenzial hat, und können Zeit und Budget gezielter einsetzen.

Was nach der Zusammenarbeit bleibt

Klarheit, was sich lohnt.Chancen statt Ideenlisten.

Marktveränderungen und Kundenprobleme werden zu konkreten Chancen für Ihr Unternehmen. Sie erhalten eine begründete Auswahl statt einer immer längeren Ideenliste.

Frühe Erkenntnisse.Weniger späte Überraschungen.

Kritische Annahmen werden mit passenden Prototypen und Tests überprüft. Das gibt Ihnen eine bessere Grundlage vor einer umfangreichen Umsetzung.

Überschaubarer Einsatz.Zusätzliche Umsetzungskraft.

Wir vereinbaren einen klaren Arbeitsumfang und konkrete Ergebnisse je Etappe. Sie gewinnen externe Umsetzungskapazität, ohne sofort eine zusätzliche feste Stelle aufzubauen.

IN KÜRZE

Der Innovation-
Loop-Ansatz

Der Innovation-Loop-Ansatz denkt Innovation als kontinuierlichen, iterativen Prozess - nicht als Projekt mit Anfang und Ende. Er verbindet drei Innovationsarten in einem Kreislauf: Produkt-/Service-Innovation, Prozess-Innovation und Geschäftsmodell-Innovation.

Anders als klassische Stage-Gate-Modelle hat der Loop keinen festen Einstieg. Er beginnt dort, wo es für die Organisation gerade Sinn ergibt - und endet nie. Jede Iteration füttert die nächste. Das macht Innovation planbar, ohne sie zu verengen.

Der Loop ist iterativ - kein Anfang, kein Ende.

Whitepaper als PDF: Version 2.1, aktualisiert am 12. Oktober 2026.

Basiert auf dem an der Universität St. Gallen HSG entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz

IM DETAIL - PHASE 1

Antizipieren Sie
die Zukunft

Am Anfang jeder Innovation steht Inspiration. Phase 1 nimmt Führung und Mitarbeitende gemeinsam mit auf eine Reise in die nahe Zukunft - und schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Trends, Technologien und gesellschaftlichen Verschiebungen die eigene Organisation betreffen werden.

Drei Werkzeuge prägen diese Phase: Trend Reports (1) bündeln relevante Entwicklungen. Study Trips (2) machen sie greifbar. Technology Trainings (3) übersetzen sie in eigenes Können. Antizipieren heisst nicht prognostizieren - es heisst, Optionen zu öffnen, bevor sie verschwinden.

IM DETAIL - PHASE 2

Explorieren Sie
das Mögliche

Inspiriert? Jetzt soll es nur so vor Ideen sprudeln. In Phase 2 arbeiten wir gemeinsam an den unbequemen Fragen - und zwar mit Methoden, die wirklich Substanz haben: Design Thinking, Innovation Hacking und Creative Prototyping.

Zentral ist die konsequente Kundenzentrierung: Jede Idee muss sich an einem realen Kundenproblem messen lassen. Output sind nicht hunderte Ideen - sondern wenige, scharf formulierte Konzepte für Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodell-Innovation, die es wert sind, gebaut zu werden.

IM DETAIL - PHASE 3

Materialisieren Sie
das Beste

Idea is nothing, execution is everything. Phase 3 ist die Kernphase des Loops. Ein gemischtes Projektteam aus Mitarbeitenden der Organisation und externen Innovation-Entwicklern übernimmt das vollständige Management des Innovationsprojekts - vom Prototyp bis zum marktreifen MVP.

Drei Prinzipien führen durch diese Phase: We are all makers - Innovation ist nicht delegierbar. Build to learn - jeder Prototyp ist ein Experiment, kein Endprodukt. Ship before perfect - Marktfeedback schlägt Konferenzraum-Diskussion. Was hier entsteht, ist real testbar.

IM DETAIL - PHASE 4

Evaluieren Sie
konsequent

Innovation ohne Daten ist Wunschdenken. In Phase 4 wird der entwickelte Prototyp oder MVP direkt im Markt getestet, Daten werden ausgewertet und in Empfehlungen für die nächste Evolutionsstufe übersetzt.

Drei Fragen leiten die Evaluation: Funktioniert es? (technische Validierung) Wird es genutzt? (Verhaltensvalidierung) Lohnt es sich? (wirtschaftliche Validierung). Was die Antworten ergeben, fliesst direkt zurück in den Loop - an jene Phase, an der die nächste Iteration ansetzen muss. So entsteht aus einem Projekt eine Innovationsfähigkeit.

ANGEBOT

Innovation Flat

Mit der Innovation Flat arbeiten wir kontinuierlich an Ihrem Innovationsvorhaben. Ich übernehme vereinbarte Aufgaben und setze sie gemeinsam mit Ihrem Team um. Die monatliche Pauschale schafft Planbarkeit; Ziele, Lieferumfang, verfügbare Kapazität und Zuständigkeiten legen wir vor dem Start fest.

FLAT 3

Starter

  • 3 Monate gemeinsame Projektarbeit
  • Ein klar abgegrenztes Vorhaben
  • Eine Phase als Schwerpunkt
  • Vereinbarte Ergebnisse pro Modul

FLAT 6

Builder

  • 6 Monate gemeinsame Projektarbeit
  • Arbeit über alle vier Phasen
  • Prototyp und Praxistest als Ziel
  • Iterationen nach vereinbartem Umfang

FLAT 12

Transformer

  • 12 Monate gemeinsame Projektarbeit
  • Mehrere Vorhaben nach Kapazität
  • Innovationsabläufe im Team verankern
  • Produktreife nach vereinbartem Projektziel

ON-DEMAND

Mitarbeit

  • Operative Mitarbeit nach Bedarf
  • Klar abgegrenzte Aufgaben
  • Gemeinsame Arbeitssessions
  • Umfang und Ergebnis vorab vereinbart

Was nach der Zusammenarbeit bleibt

Aus Ideen werden greifbare Ergebnisse.

Was wir liefern, richtet sich nach der vereinbarten Phase und dem Monatsmodell. Ziele, Zuständigkeiten und Kriterien für das Ergebnis definieren wir gemeinsam vor dem Start.

Innovationsvorhaben besprechen
  • Priorisierte Chancen & Konzepte

    Eine begründete Auswahl und ausgearbeitete Ansätze für Ihr Geschäft.

  • Prototypen & Erkenntnisse

    Im passenden Modul: Testbare Lösungen und ausgewertete Rückmeldungen.

  • Ein gemeinsamer nächster Schritt

    Auf Basis der Tests entscheiden wir, was weiterentwickelt, angepasst oder gestoppt wird.

ZUR PERSON

Mike John
Herter.

Der Innovation-Loop-Ansatz wurde von Mike John Herter für seine praktische Innovationsarbeit adaptiert und um den Essentialismus-Filter erweitert - aufbauend auf seiner Arbeit am Bottom-up-Transformationsansatz an der Universität St. Gallen HSG und am Product-Craft-Ansatz.

Mike John Herter, EMBA HSG, blickt auf fast 25 Jahre in der Schweizer Medienbranche zurück. In diversen Führungsrollen in den Bereichen digitale Innovation, Produkt-Innovation, Geschäftsmodelldesign, Strategie sowie Werbung und Kommunikation hat er zahlreiche Innovationsprojekte und -initiativen verantwortet - von der ersten Idee bis zum tragfähigen Geschäftsmodell.

Diese Praxis prägt seine Überzeugung: Innovation ist keine Inszenierung, sondern eine Fähigkeit, die man verankern kann. Als Co-Founder und Managing Partner der sx.company GmbH und langjähriger Dozent an Schweizer Hochschulen verbindet er Methodenstrenge mit unternehmerischer Umsetzung - und setzt Innovationsvorhaben gemeinsam mit den Teams um.

Mein Beitrag zu Ihrem Ergebnis

Ich übernehme konkrete Aufgaben in Ihrem Innovationsvorhaben und arbeite mit Ihrem Team an Konzepten, Prototypen und Tests. Gemeinsam werten wir die Ergebnisse aus und setzen die nächste vereinbarte Iteration um. So bleibt das Wissen im Team und die Entwicklung kommt voran.

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was ist Innovation Loop?

Innovation Loop ist ein holistischer Ansatz für kontinuierliches Innovationsmanagement von Mike John Herter. Er basiert auf dem Bottom-up-Transformationsansatz, der an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelt wurde, und überträgt dessen Prinzipien auf das Innovationsmanagement. Kernidee: Innovation ist Evolution - ein kontinuierlicher Loop aus Antizipation, Exploration, Materialisation und Evaluation statt einmaliger Innovations-Sprints.

Was ist der Unterschied zwischen Innovations-Sprint und Innovations-Loop?

Ein Innovations-Sprint ist eine zeitlich begrenzte Intervention - oft als Workshop oder Hackathon. Innovation Loop ist ein kontinuierlicher Prozess aus vier Phasen (Antizipation, Exploration, Materialisation, Evaluation), die im Kreis durchlaufen werden. Jede Phase informiert die nächste - Innovation wird so zur dauerhaften organisationalen Fähigkeit.

Wie organisiert man Innovation als kontinuierlichen Prozess?

Innovation Loop schlägt vier Phasen vor, die kontinuierlich durchlaufen werden: 1) Antizipation - welche Veränderungen kommen auf uns zu? 2) Exploration - welche Optionen entstehen? 3) Materialisation - welche Optionen werden zu Prototypen? 4) Evaluation - was funktioniert, was nicht, was lernen wir? Die Lernergebnisse fliessen in den nächsten Loop ein.

Wie antizipiert man Marktveränderungen systematisch?

Die Antizipations-Phase im Innovation Loop kombiniert Markt-, Technologie-, Organisations- und Kundenperspektive. Statt einer einzelnen Trend-Liste entstehen Hypothesen über konvergente Veränderungen - die dann in der Explorations-Phase systematisch durchgespielt werden.

Wer ist der Begründer von Innovation Loop?

Innovation Loop wurde von Mike John Herter, Unternehmer und Umsetzungspartner und Innovationsexperte, in seiner praktischen Arbeit entwickelt - aufbauend auf dem an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz. Mike John Herter ist EMBA-Alumnus der HSG und ausserdem Begründer von Product Craft (essentialistische Produktentwicklung).

Wie integriert sich Innovation Loop in bestehende Strategie- und Planungszyklen?

Innovation Loop läuft parallel zu klassischer Strategie- und Jahresplanung - nicht in deren Rhythmus. Während die Strategie das definierte Geschäft optimiert, scannt der Loop kontinuierlich Signale ausserhalb davon. Quartalsweise wird zwischen beiden synchronisiert: Welche Loop-Signale verlangen eine Strategie-Anpassung? Welche strategischen Prioritäten geben dem Loop Suchrichtung? Diese Doppelstruktur - Kern und Erkundung gleichzeitig - folgt der Ambidextrie-Logik nach Charles O'Reilly.

Welche Rolle spielt KI in einem modernen Innovation Loop?

KI kann die Recherche, Strukturierung von Erkenntnissen und Entwicklung erster Lösungsvarianten unterstützen. Gemeinsam legen wir geeignete Anwendungen fest und prüfen Quellen, Datenschutz und Qualität. Ob eine Lösung tatsächlich genutzt wird und wirtschaftlich trägt, prüfen wir mit realen Tests; eine KI-Simulation ersetzt diese nicht.

Wie viel Ressource braucht ein Innovation Loop in einer mittelgrossen Organisation?

Der Aufwand richtet sich nach Vorhaben, Phase und gewünschtem Ergebnis. Vor dem Start legen wir fest, wer intern entscheidet und mitarbeitet, welche Aufgaben Mike übernimmt und welches Budget für Prototypen und Tests verfügbar ist. Die Innovation Flat umfasst den vereinbarten Leistungsumfang, nicht unbegrenzte Entwicklungskapazität.

Was setzen wir gemeinsam um?

Innovation Flat: Gemeinsame Innovationsentwicklung über 3, 6 oder 12 Monate. On-Demand: Operative Mitarbeit für klar abgegrenzte Aufgaben. Phasen, Kapazität und Lieferumfang werden vorab vereinbart.

KONTAKT

Innovate -
continuously.