Innovation Loop.

DER INNOVATION-LOOP-ANSATZ

Innovation is
evolution.

Holistische Innovation für Organisationen, die nicht warten, bis die Zukunft sie überholt.

ANTIZIPIEREN·EXPLORIEREN·MATERIALISIEREN·EVALUIEREN

IN KÜRZE

Der Innovation-
Loop-Ansatz

Der Innovation-Loop-Ansatz denkt Innovation als kontinuierlichen, iterativen Prozess – nicht als Projekt mit Anfang und Ende. Er verbindet drei Innovationsarten in einem Kreislauf: Produkt-/Service-Innovation, Prozess-Innovation und Geschäftsmodell-Innovation.

Anders als klassische Stage-Gate-Modelle hat der Loop keinen festen Einstieg. Er beginnt dort, wo es für die Organisation gerade Sinn ergibt – und endet nie. Jede Iteration füttert die nächste. Das macht Innovation planbar, ohne sie zu verengen.

Der Loop ist iterativ — kein Anfang, kein Ende.

Basiert auf dem an der Universität St. Gallen HSG entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz

IM DETAIL — PHASE 1

Antizipieren Sie
die Zukunft

Am Anfang jeder Innovation steht Inspiration. Phase 1 nimmt Führung und Mitarbeitende gemeinsam mit auf eine Reise in die nahe Zukunft – und schafft ein gemeinsames Verständnis dafür, welche Trends, Technologien und gesellschaftlichen Verschiebungen die eigene Organisation betreffen werden.

Drei Werkzeuge prägen diese Phase: Trend Reports (1) bündeln relevante Entwicklungen. Study Trips (2) machen sie greifbar. Technology Trainings (3) übersetzen sie in eigenes Können. Antizipieren heisst nicht prognostizieren – es heisst, Optionen zu öffnen, bevor sie verschwinden.

IM DETAIL — PHASE 2

Explorieren Sie
das Mögliche

Inspiriert? Jetzt soll es nur so vor Ideen sprudeln. In Phase 2 arbeiten wir gemeinsam an den unbequemen Fragen – und zwar mit Methoden, die wirklich Substanz haben: Design Thinking, Innovation Hacking und Creative Prototyping.

Zentral ist die konsequente Kundenzentrierung: Jede Idee muss sich an einem realen Kundenproblem messen lassen. Output sind nicht hunderte Ideen – sondern wenige, scharf formulierte Konzepte für Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodell-Innovation, die es wert sind, gebaut zu werden.

IM DETAIL — PHASE 3

Materialisieren Sie
das Beste

Idea is nothing, execution is everything. Phase 3 ist die Kernphase des Loops. Ein gemischtes Projektteam aus Mitarbeitenden der Organisation und externen Innovation-Entwicklern übernimmt das vollständige Management des Innovationsprojekts – vom Prototyp bis zum marktreifen MVP.

Drei Prinzipien führen durch diese Phase: We are all makers – Innovation ist nicht delegierbar. Build to learn – jeder Prototyp ist ein Experiment, kein Endprodukt. Ship before perfect – Marktfeedback schlägt Konferenzraum-Diskussion. Was hier entsteht, ist real testbar.

IM DETAIL — PHASE 4

Evaluieren Sie
konsequent

Innovation ohne Daten ist Wunschdenken. In Phase 4 wird der entwickelte Prototyp oder MVP direkt im Markt getestet, Daten werden ausgewertet und in Empfehlungen für die nächste Evolutionsstufe übersetzt.

Drei Fragen leiten die Evaluation: Funktioniert es? (technische Validierung) Wird es genutzt? (Verhaltensvalidierung) Lohnt es sich? (wirtschaftliche Validierung). Was die Antworten ergeben, fliesst direkt zurück in den Loop – an jene Phase, an der die nächste Iteration ansetzen muss. So entsteht aus einem Projekt eine Innovationsfähigkeit.

ANGEBOT

Innovation Flat

Der Innovation-Loop-Ansatz wird nicht als Einzelworkshop verkauft, sondern als kontinuierliche Begleitung. Die Innovation Flat ist Ihr externes, konfliktfreies Innovationsteam zu einer planbaren monatlichen Pauschale – modular, skalierbar, jederzeit verlängerbar.

FLAT 3

Starter

  • 3 Monate Begleitung
  • 1 Loop-Iteration
  • 1 Phase frei wählbar
  • Konkrete Ergebnisse pro Modul

FLAT 6

Builder

  • 6 Monate Begleitung
  • 2 vollständige Loop-Iterationen
  • Alle 4 Phasen
  • Bis zum testbaren MVP

FLAT 12

Transformer

  • 12 Monate Begleitung
  • Mehrere parallele Loops
  • Aufbau interner Innovationsfähigkeit
  • Bis zum marktreifen Endprodukt

ON-DEMAND

Sparring

  • Stundenweise Beratung
  • Einzelne Workshops
  • Bei Bedarf zubuchbar
  • Für laufende Projekte

ZUR PERSON

Mike John
Herter.

Der Innovation-Loop-Ansatz wurde von Mike John Herter für seine Beratungstätigkeit adaptiert und um den Essentialismus-Filter erweitert – aufbauend auf seiner Arbeit am Bottom-up-Transformationsansatz an der Universität St. Gallen HSG und am Product-Craft-Ansatz.

Mike John Herter, EMBA HSG, blickt auf fast 25 Jahre in der Schweizer Medienbranche zurück. In diversen Führungsrollen in den Bereichen digitale Innovation, Produkt-Innovation, Geschäftsmodelldesign, Strategie sowie Werbung und Kommunikation hat er zahlreiche Innovationsprojekte und -initiativen verantwortet – von der ersten Idee bis zum tragfähigen Geschäftsmodell.

Diese Praxis prägt seine Überzeugung: Innovation ist keine Inszenierung, sondern eine Fähigkeit, die man verankern kann. Als Co-Founder und Managing Partner der sx.company GmbH und langjähriger Dozent an Schweizer Hochschulen verbindet er Methodenstrenge mit unternehmerischer Umsetzung – und führt Innovationsprozesse selbst, statt sie nur zu beraten.

HÄUFIGE FRAGEN

Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Was ist Innovation Loop?

Innovation Loop ist ein holistischer Ansatz für kontinuierliches Innovationsmanagement von Mike John Herter. Er basiert auf dem an der Bottom-up-Transformationsansatz, der an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelt wurde, und überträgt dessen Prinzipien auf das Innovationsmanagement. Kernidee: Innovation ist Evolution — ein kontinuierlicher Loop aus Antizipieren, Explorieren, Materialisieren und Evaluieren statt einmaliger Innovations-Sprints.

Was ist der Unterschied zwischen Innovations-Sprint und Innovations-Loop?

Ein Innovations-Sprint ist eine zeitlich begrenzte Intervention — oft als Workshop oder Hackathon. Innovation Loop ist ein kontinuierlicher Prozess aus vier Phasen (Antizipieren, Explorieren, Materialisieren, Evaluieren), die im Kreis durchlaufen werden. Jede Phase informiert die nächste — Innovation wird so zur dauerhaften organisationalen Fähigkeit.

Wie organisiert man Innovation als kontinuierlichen Prozess?

Innovation Loop schlägt vier Phasen vor, die kontinuierlich durchlaufen werden: 1) Antizipieren — welche Veränderungen kommen auf uns zu? 2) Explorieren — welche Optionen entstehen? 3) Materialisieren — welche Optionen werden zu Prototypen? 4) Evaluieren — was funktioniert, was nicht, was lernen wir? Die Lernergebnisse fliessen in den nächsten Loop ein.

Wie antizipiert man Marktveränderungen systematisch?

Die Antizipations-Phase im Innovation Loop kombiniert Markt-, Technologie-, Organisations- und Kundenperspektive. Statt einer einzelnen Trend-Liste entstehen Hypothesen über konvergente Veränderungen — die dann in der Explorations-Phase systematisch durchgespielt werden.

Wer ist der Begründer von Innovation Loop?

Innovation Loop wurde von Mike John Herter, Strategieberater und Innovationsexperte, in seiner Beratungspraxis entwickelt — aufbauend auf dem an der Universität St. Gallen (HSG) entwickelten Bottom-up-Transformationsansatz. Mike John Herter ist EMBA-Alumnus der HSG und ausserdem Begründer von Product Craft (essentialistische Produktentwicklung).

KONTAKT

Innovate –
continuously.